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Dein Logo. Fast so wichtig wie du selbst.

Dein Logo ist vielleicht das wichtigste Merkmal deiner Corporate Identity – also deiner Unternehmens Identität. Dein Logo ist wie ein Profilbild. Überall wo dein Logo auftaucht, wissen deine Kunden das es wirklich du bist. Sie erkennen dein Logo wieder und freuen sich im besten Fall sogar es - und damit dich - zu sehen.

Darum darf dein Logo auf deiner Website auch auf gar keinen Fall fehlen. Genau so wenig wie auf deiner Visitenkarte, deinem Briefkopf und allem anderen. Wo dein Logo auftaucht, ist dabei dir überlassen und hängt auch etwas von den aktuellen Trends im Webdesign ab. Aktuell ist ein Trend für links oben bei Websites für Unternehmen oder oben und mittig bei Blogs zu sehen. Ich habe das auch so gemacht. Außerdem dient das Logo meistens auch als Link zurück zur Startseite. Das gehört schon fast zum guten Ton des Webdesigns.

Die Navigation: Deine Geschichte.

Die Navigation ist viel mehr als nur ein einfaches Werkzeug, um durch deine Website zu führen. Hier kannst du deine Geschichte erzählen! Du kannst Websitebesucher:innen führen. Am besten durch dein Angebot zu einem Call-to-action, also einer Aufforderung etwas zu tun. Zu kaufen oder zu Buchen zum Beispiel. Hier spielt sich viel ab. Die Navigation ist aus meiner Sicht auch das aufwendigste bei der Gestaltung.

Nimm dir also unbedingt ausreichend Zeit die Navigation zu planen und passe sie immer wieder an, ohne sie zu sehr zu verändern. Die Navigation ist nicht das Herz deiner Website, aber bestimmt das Gehirn.

Der Content: Inhalte, nichts geht über gute Inhalte

Vom Gehirn zum Herz deiner Website: dem Content! Zu Deutsch: dem Inhalt. Das beste Layout nützt dir nichts, wenn es leer bleibt oder die Inhalte nicht stimmig sind. Plane also unbedingt genug Zeit für gute Inhalte ein. Gute Texte sind wichtig. Lasse dir hier gerne von einem Texter helfen. Oder suche dir einen Webdesigner der gut im Texten ist. Wichtig ist dabei das die Sprache zu dir passt. Nur wenn die Website wirklich dich präsentiert, ziehst du die Kunden an mit denen du arbeiten möchtest und kannst. Deinen Wunschkunden! Habe hier den Mut du selbst zu sein. Sonst geht es dir wie mir und du kommst an den Punkt, an dem du deine ganze Website neu planen und texten musst. Und das ist echt nervig. Vor allem bei der ganzen Zeit die dabei verloren geht. Du musst dich mit deiner Website wohlfühlen und dich darin wiedererkennen.
Das ist auch bei den Fotos wichtig! Mach es besser als ich und plane einen erfahrenen Fotografen in deinem Budget ein. Bei mir war leider noch der Corona-Lockdown und ich habe mein Budget anders eingesetzt. Ein Fehler? Wahrscheinlich.

Ich könnte dir noch viel über Fotos auf Websites erzählen, aber das ist ein komplexes Thema, darum verschiebe ich das in einen neuen Blogbeitrag.
Wenn es den schon gibt, verlinke ich dir den jetzt: bald!

Der Footer. Auf keinen Fall unterschätzen!

Last but not least: der Footer. Also das was sich am ende deiner Website befindet. Hier findet sich oft deine Adresse und deine Kontaktdaten. Oft sind hier auch nochmal die wichtigsten Links zu finden. Gerne auch die rechtlichen, aber dazu kommen wir später.

Im Footer kannst du die Websitebesucher:innen nochmal abholen. Hier ist quasi die letzte Chance deine Websitebesucher:innen in Kund:innen zu verwandeln.
Darum finden sich im Footer oft nochmal Links zu Angeboten, der Buchungsseite oder die Anmeldung für den Newsletter. Und darunter ist das das Copyright. Hier steht meist Copyright ©, das Jahr und der Name der Website bzw. der des Unternehmens, dem die Website gehört. Viele nutzen nur das aktuelle Jahr, um zu zeigen das die Website aktuell ist, als 2021. Andere geben einen Zeitraum an. In der Regel den Zeitraum in dem es die Website schon gibt, also z.B. 2005-2021. Ich persönlich gebe lieber einen Zeitraum an, so sehen Websitebesucher:innen nicht nur wie lange es ein Unternehmen schon mindestens gibt und man kann, sollten Inhalte gestohlen werden, besser nachweisen seid wann es diese Inhalte schon auf der eigenen Website gibt. Ob das was nützt? Ich weiß es nicht. Aber sicher ist sicher, oder? Am Ende musst du entscheiden was für dich besser ist.

Tipp für Selber-Coder: ich habe nur die Copyright-Zeile als: „footer“. Der Footer-Content ist bei mir eine Box: div id=“footer“

Das Rechtliche. Nervig, aber sehr wichtig!

Kommen wir zum Rechtlichen. Ohne das geht es nicht. Selbst wenn du nur eine „hier entsteht eine Website“-Seite hast musst du auf dein Impressum (es sei denn die Seite ist rein privat, also auch ohne Werbung!) und deinen Datenschutz (egal ob gewerblich oder privat) verlinken. Die anderen rechtlichen Baustellen lasse ich bewusst weg. Das ist wieder ein anderer Blogbeitrag.
Wenn es den gibt, verlinke ich den jetzt: bald!

Da ich kein Anwalt bin verzichte ich darauf dir zu erklären was wo rein muss. Ich kann dir nur empfehlen dich direkt bei einem Anwalt beraten zu lassen oder auf e-recht24 vorbeizuschauen. Ich nutze die Tools dort sehr gerne und bin dort Agentur-Partner, somit darf ich die Tools auch für meine Kunden nutzen.

Aus Webdesign-Sicht kann ich dir nur sagen das sowohl Datenschutz als auch Impressum von jeder Seite deiner Website in nur einem Klick zu erreichen sein müssen. Wenn du dir also nicht die Navigation „verbauen“ möchtest, empfehle ich den Footer.